
01.02.2010
Lieber Schweizer CD-Verkäufer!
Cher Hervé Falciani! (Cher heisst teuer!*)
Wenn ich diese CD habe, wird es für alle viel einfacher.
1. Sie bekommen eine halbe Million mehr...
2. Die Politiker müssen sich keine pseudojuristischen Sorgen mehr machen.
3. Ich würde die Steuersünder einzeln anschreiben u. sie bitten, Ihre Fehler beim Finanzamt zu begleichen.
4. Eine zusätzliche Spende für "action medeor" wäre sicher angemessen.
5. Wenn noch was übrig bleibt, würde ich davon eine "BAD BANK" gründen. WEIL- Ich bin es gewohnt im >Minus< zu leben.
Wis sind ab Freitag in Vancouver (Kanada), aber nicht als Steuersünder (wie waffenhändler Schreiber) sondern wegen der olympischen Spiele!
Wir wollen auch zurückkommen -über Wladiwostock u. Sotschi
Was die Schweizer auch machen, es wird Käse! Es regen sich ja viele auf: Der Chef der Deutschen Steuer-Gewerkschaft, Dieter Ondracek, ... Sie sollen Millionensummen auf Schweizer Konten geschleust haben. ... aber auch das Finanzministerium mit Wolfgang Schäuble, Renate Künast, der SPD Poß. Natürlich freut sich auch Der Verteidigungsminister Karl-Theo zu Guttenberg sollte sich eigentlich mit Afghanistan befassen. will er jetzt noch "die Freiheit am Matterhorn verteidigen"? Die Schweizer Vertuschungspräsidentin Doris Leuthard will die Kriminellen der Schweizer UBS-Bank schützen. Uelli Maurer der Schweizer Kriegsminister hat sich auch sehr geärgert, noch mehr als über die Schweizer Minarette ! Da ist doch Dieter Bohlen seriöser als alle Banker! In Davos haben sie doch gerade wieder überlegt, wie man Gewinne maximieren u. Verluste verstaatlichen kann.... PS.: Einfach mal bei Karl Marx, Brecht oder in der "Junge Welt" nachlesen * Die Daten kommen von der britischen Großbank HSBC. Der 37-jährige Informatikspezialist der HSBC Private Bank in Genf, Hervé Falciani, soll sie kopiert haben! -Clever! Lt. NTV Aufforderung zur Selbstanzeige Schäubles Ministerium teilte mit, seit der Liechtenstein-Affäre würden den Behörden immer wieder Daten zur Verfügung gestellt. "Diese Daten werden von den zuständigen Landesfinanzbehörden geprüft. Davon hängt das weitere Vorgehen ab", sagte ein Sprecher. Das Ministerium rät allen Steuerpflichtigen, die ein schlechtes Gewissen haben, zur Selbstanzeige.
(Quelle: Financial Times)