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News von D-Rolf

Madagaskar Abenteuertour

08.07.2010

Am 15.10 berichten wir in der Villa Vino Halle über Madagaskar, Ihr könnt auch hinreisen!

Abenteuer und Natur! Gruppenreise vom 12. September bis 11. Oktober 2010 empfohlen von Klaus Heimer dem besten deutschen Madagaskarexperten

Fast 400 Kilometer vor der Ostküste Afrikas liegt Madagaskar. Durch
die räumliche Entfernung zum afrikanischen Kontinent hat sich die
dortige Tier- und Pflanzenwelt völlig eigenständig entwickelt. Die
Evolution hat auf Madagaskar Arten hervorgebracht, die es nirgendwo
sonst auf der Erde gibt – etwa die geheimnisvollen Lemuren. Weite
Teile des Westens Madagaskars sind Bergland. Es ist die am
dünnsten besiedelte Region des Landes. Weite Flächen sind praktisch
unbewohnt und entsprechend existieren nur wenige Straßen Die
Vegetation an den Flussläufen ist üppig. Es gibt zahlreiche Vögel,
Lemuren und Reptilien. Wir lernen die Gegend auf einer Bootstour
kennen. Wir reisen in eine traditionelle Piroge die aus einem
Baumstamm gefertigt ist. Bekannt ist der Westen auch für die
einmalige Baobab-Allee bei Morondava. Wir sollten versuchen
Zugang zu finden zu Land und Leuten. Umso mehr, als es auch unser
Interesse als Besucher ist, mit den Menschen in Kontakt zu treten. In
diesem Land scheint die Zeit stehen geblieben. Wir sind jetzt in
Madagaskar, einem großartigen Land, mit freundlichen und
geduldigen Menschen.
Höhepunkte:
Die Flussfahrt auf dem Tsiribihina in einer traditionellen Piroge
Anosin’ Ampela Wasserfall
Baobab Allee – Wandern im Baobabwald
Exotic Reptile Park
Andasibe-Mantadia Nationalpark – Indri Reservat
Ranomafana Nationalpark
Anja Villagers Park
Fenêtre de l'Isalo – Isalo Nationalpark

Tourismus Ifaty Wälder und Strand – Village des tortues Berenty Reservat – Antandroy Museum Tag 1, Sonntag, 12. September Ankunft in Antananarivo In Madagaskar kürzt man den Name der Hauptstadt Antananarivo glücklicherweise zu 'Tana' ab. Ihr Reiseleiter holt Sie am Flughafen ab. Tana wurde auf mehreren Hügeln erbaut und liegt inmitten von Reisfeldern. Entsprechend Ihrer Ankunftszeit unternehmen wir eine Tour durch Tana, zu dem Aussichtspunkt vor dem Königspalast. Oder wir besuchen einen in der Nähe liegenden Handwerkermarkt. Mahlzeiten: keine Tag 2, Montag, 13. September Antananarivo – Antsirabe Fahrt nach Antsirabe. Der Name der Stadt bedeutet wo es viele Mineralien gibt. Antsirabe ist ein industrielles und landwirtschaftliches Zentrum. Zudem gibt es 3000 Pousse Pousse. Diese bunten Gefährte, augenfälliges Erbe der Zuwanderer aus Südostasien sind ein beliebtes Verkehrsmittel. Wir bleiben in unserem zentral gelegenen Hotel in dem sich in früheren von dem feuchten Klima der Ostküste erschöpfte Plantagenbesitzer erholten. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Tag 3, Dienstag, 14. September Antsirabe – Miandrivazo Wir fahren nach Miandrivazo. Der Ort liegt in einer kargen, mondähnlichen Landschaft zwischen Tabakfeldern an einem Seitenarm des Tsiribihina Flusses. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Tag 4, Mittwoch, 15. September Bootsfahrt auf dem Tsiribihina Fluss Früh am Morgen beginnt die Boots-Tour auf dem Tsiribihina Fluss abwärts. Wir reisen in einer traditionellen Piroge die aus einem Baumstamm gefertigt ist. Die Reise ist langsam und erholsam, mit oft wechselnden Landschaften. Manchmal muss das Boot über eine Sandbank gestoßen werden, das stärkt den Teamgeist. Bis Belo werden ca. 160 km auf dem Fluss zurückgelegt. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Tag 5, Donnerstag, 16. September Bootsfahrt auf dem Tsiribihina Fluss Heute geht die Fahrt weiter flussabwärts. Wir starten schon frühmorgens. Der Wasserfall von Anosin' Ampela lädt uns zu einer willkommenen Abkühlung ein. Auch werden wir wahrscheinlich Wasservögel, Lemuren und andere Tiere sehen. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Tag 6, Freitag, 17. September Bootsfahrt auf dem Tsiribihina Fluss Auch dieser Teil der Flussfahrt führt uns durch wunderschöne grüne Landschaften, Baobabwälder und vorbei an schroffen Felswänden. Wir besuchen kleine Ortschaften und lernen so das Leben im Westen Madagaskars kennen. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Tag 7, Samstag, 18. September Ankunft in Belo sur Tsiribihina Ankunft in Belo sur Tsiribihina. Die Stadt liegt 100 km nördlich von Morondava, am Nordufer des Flusses. Transfer zu Fuß zum Hotel. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Tag 8, Sonntag, 19. September Belo sur Tsiribihina – Morondava Unsere heutige landschaftlich sehr interessante Fahrt im Geländewagen führt uns unter anderem zum heiligen Baobab, einem alten Affenbrotbaum. Die afrikanischen Affenbrotbäume gehören zu den bekanntesten und charakteristischsten Bäumen des tropischen Afrika. Unterwegs wandern wir im Baobab-Wald des Andranomena Reservates, um noch einmal Lemuren, Baobabs und andere Pflanzen zu sehen. Wir versuchen zum Sonnenuntergang an der Baobab-Allee zu sein. Über ein Dutzend majestätischer Baobabs (Andansonia grandidieri) stehen direkt an der Straße Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen Tag 9, Montag, 20. September Tag 10, Dienstag, 21. September Morondava Morondava, ‘an den langen Ufern’ liegt an der Mündung des gleichnamigen Flusses. Nachdem die Hauptstadt des alten Sakalava Königreichs von Menabe von Mahabo nach Morondava verlegt wurde entstand bereits im 17. Jahrhundert ein reger Handel mit Sklaven die gegen Feuerwaffen eingetauscht wurden.Das Hafenstädtchen mit einem lebhaften Markt, ehemals prunkvollen Steinbauten der Kolonialzeit und hübschen Gartenhäuschen entlang der Uferstraße. Wegen seines weißen Sandstrandes und des fast immer trockenen, sonnigen Wetters ist Morondava ist Morondavas Strand geschätzt. Mahlzeiten: Frühstück Tag 11, Mittwoch, 22. September Flug MD702, ab 09:55, an 10:55 Morondava – Antananarivo Transfer zum Flughafen von Morondava. In Tana erwartet Sie ihr Reiseleiter am Flughafen. Das Programm dieses Tages richtet sich nach der Flugzeit. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 12, Donnerstag, 23. September Heute entdecken wir Antananarivo . Wir fahren zum Aussichtspunkt am Königspalast (der Palast selbst bis auf weiteres wegen Renovierung geschlossen), flanieren in den Vierteln mit den Juwelier- und Modegeschäften und besuchen einige Kunsthandwerkermärkte. Am Nachmittag besuchen wir in Ambohimanga das gut erhaltene riesige hölzerne Wohnhaus von dem wichtigsten madagassischen König, Andrianampoinimerina und das später errichtete Wochenendhaus von Königin Ranavalona I besichtigen. Ambohimanga zählt seit 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 13, Freitag, 24. September Antananarivo – Andasibe Fahrt nach Andasibe. Erster Höhepunkt des Tages ist der Stopp im Reptilienpark Exotic Reptile Park . Chamäleons aller Arten und in allen Farben, groß oder ganz klein, Frösche und Schmetterlinge finden wir hier. Zum Lunch halten wir in Moramanga. Wir fahren durch die Ortschaften der ethnischen Gruppe der Betsimisaraka, der zweitgrößten Bevölkerungsgruppe. Vor dem Abendessen machen wir einen Rundgang um Mausmakis, die kleinste Lemuren zusehen. Ausgerüstet mit einer guten Taschenlampe versuchen wir, die Lemuren am Leuchten der Augen im Licht der Lampen zu sehen. Es gibt hier über 76 Frosch- und etwa 40 Reptilienarten, wovon viele nachtaktiv sind. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 14, Samstag, 25. September Andasibe-Mantadia Nationalpark, der mystische Indri Wir wandern in dem Analamazaotra-Gebiet, einem Teil des Andasibe-Mantadia Nationalparks. Indri-Reservat um die verschiedenen Arten der Lemuren, Vögel und andere Tiere, insbesondere Reptilien zu beobachten. Der Indri, der mit einem außergewöhnlichen Gesang sein Revier markiert ist der größte der lebenden Lemuren. Der Primat mit dem Stummelschwanz und dem kurzen Fell kann bis zu 60 Jahren alt werden. Der Indri lebt in einem schalen Streifen zwischen der Ostküste und dem Hochland, einem der letzten Reste des Regenwaldes. Die Andasibe Region ist eines seiner letzten Rückzugsgebiete. Wir richten unsere Augen aber nicht nur auf die Lemuren, denn der Regenwald hat noch vieles an Flora und Fauna zu bieten. Rund 70 Prozent der Flora und Fauna von Madagaskar finden sich nur hier und sind somit endemisch. Mahlzeiten:Frühstück, Abendessen Tag 15, Sonntag, 26. September Andasibe-Mantadia Nationalpark Heute, im dichten Primärwald des Mantadia National Parks versuchen wir den seltenen Diadem-Sifaka, den schwarz-weißen Vari und den grauen Maki zu sehen. Steile Pfade führen durch das in seinem ursprünglichen Zustand belassene Urwaldgebiet. Unter dem dichten Blätterdach des Waldes haben verschiedenste Tiere, wie Chamäleons, Frösche, Insekten und Vögel ihre Heimat. Eine Besonderheit des Gebietes sind Graphitvorkommen, die hier am Rande des Parks immer noch abgebaut und zu Bleistiften verarbeitet werden. Mahlzeiten:Frühstück, Abendessen Tag 16, Montag, 27. September Andasibe – Antsirabe Fahrt nach Antsirabe. Der Name der Stadt bedeutet wo es viele Mineralien gibt. Antsirabe ist ein industrielles und landwirtschaftliches Zentrum. Aufgrund der fruchtbaren vulkanischen Erde und der Aktivität der Bevölkerung ist Antsirabe ein industrielles und landwirtschaftliches Zentrum geworden. Zudem gibt es 3000 Pousse Pousse. Diese bunten Gefährte, augenfälliges Erbe der Zuwanderer aus Südostasien sind ein beliebtes Verkehrsmittel. In unserem Hotel, das schon in kolonialen Zeiten erbaut wurde haben sich früher von dem Klima an der Ostküste erschöpfte Plantagenbesitzer erholt. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 17, Dienstag, 28. September Antsirabe – Ranomafana Von Antsirabe machen wir uns auf den Weg zum Nationalpark Ranomafana, unserer nächsten Station. Zuerst fahren wir nach Ambositra. In der Hauptstadt des Kunsthandwerks, besuchen wir die Holzschnitzer der Zafimaniry, deren traditionelle Holzschnitzkunst von der UNESCO in die Liste der nun insgesamt 47 Meisterwerke traditioneller Weltkultur aufgenommen wurde. Die Landschaft wird von terassenartig angelegten Reisfeldern, Nadelholz- und Eukalyptuswäldern beherrscht. Nachdem wir in Ranomafana angekommen sind checken wir in unserem Hotel ein. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 18, Mittwoch, 29. September Ranomafana Nationalpark, auf den Spuren des goldenen Bambuslemur Heute werden wir sehr früh die Federn verlassen, um uns das allmorgendliche Schauspiel der Tiere, die nur zu dieser Tageszeit zu beobachten sind, nicht entgehen zu lassen. In Ranomafana gibt es 12 Lemurenarten, Geckos, Chamäleons, und Frösche und nicht weniger als 96 Vogelarten, davon 68 endemisch. Wir finden Orchideen, Baumfarne und riesige Bambus. Wir hoffen verschiedene Lemuren zum Beispiel den Diadema Sifaka zu sehen. Mit etwas Glück können wir auch den goldenen Bambuslemur beobachten, der 1986 von Bernhard Meier von der Ruhr-Universität Bochum entdeckt wurde. Eine Entdeckung, der viele andere neue Lemurenarten folgten und die die Biodiversität der Insel Madagaskar auf ein Neues bewies. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 19, Donnerstag, 30. September Ranomafana Nationalpark Wir haben einen weiteren Tag um die Naturvielfalt des Regenwaldes in Ranomafana mit seinem Reichtum an Flora und Fauna zu entdecken. Unsere heutige Tour bietet neben Orchideen und Wasserpflanzen in Sümpfen vor allem Vögel. 1991 wurde ein ca. 40 000 ha großes Waldstück zum Ranomafana Nationalpark erklärt. Auch Primärwald ist hier noch anzutreffen. Am Nachmittag besuchen wir die Thermalanlagen. Ranomafana heißt 'heißes Wasser' und der Ort war lange Zeit ein gern besuchtes Heilbad. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 20, Freitag, 1. Oktober Ranomafana – Ambalavao Zuerst fahren wir nach Fianarantsoa (Ort an dem Gott lehrte), eine provinzielle Stadt und das akademische und intellektuelle Zentrum Madagaskars. Er wurde 1830 gegründet und diente zunächst als militärischer Vorposten der Merina, die ihren Einflussbereich nach Süden ausdehnen wollten. In Ambalavao besuchen die traditionelle Antaimoro Papierherstellung. Die Herkunft des kupferfarbenen Papiers, das sich wie feine, seidige Raufasertapete anfühlt, ist weit in die Vergangenheit zurückzuführen. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 21, Samstag, 2. Oktober Ambalavao – Anja Park – Ranohira Bizarre Landschaftsformen erwarten uns im Anja Park. Dieser kleine Park ist ein gutes Beispiel für die Selbstverwaltung eines Dorfes und der Entwicklung des Tourismus. Am Eingang des kleinen Parks wurde eine kleine Informationshütte errichtet in der wir uns über das Projekt informieren können. Wir sehen hier viele Kattas (Lemur catta). Diese Lemuren lassen sich sehr gern beobachten. Wir machen einen kurzen Rundgang durch das Gelände. Danach kommen wir durch die verschlafenen Stadt Ihosy. Hier ist das Zentrum der ethnischen Gruppe der Bara. Die Gegend Ändert sich und wechselt vom typisch grünen Hochland zu dem trockenen Süden. Wir versuchen den Sonnenuntergang am 'fenêtre de l’Isalo' zu erreichen. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 22, Sonntag, 3. Oktober Isalo Nationalpark Der Isalo Nationalpark ist eine von Erosionen zu fantastischen und bizarren Felsformationen gestaltete Gebirgslandschaft mit Höhlen, tiefen Schluchten, Bächen und schönen Oasen. Der Park umfasst die gesamte Fläche des Isalo Massivs, ein spektakuläres erodiertes Sandsteingebirge. Unser Abenteuer beginnt heute mit einer Wanderung im Park. Wir durchqueren Landschaften die in Jahrtausenden entstanden sind. Wir durchqueren den 'Canyon des singes' und den 'Canyon des rats'. Wir hoffen Katta Lemuren, Vögel und Insekten zu sehen. Am Nachmittag sorgt das 'Piscine naturelle' für ausreichend Abkühlung. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 23, Montag, 4. Oktober Isalo Nationalpark Der Park besteht aus Jura-Sandstein, der hier in mächtigen Lagen vorkommt und stark erodiert und von tiefen Canyons durchzogen ist, das Ganze eingebettet in eine Trockenzone. Das Bergmassiv ist der Wasserspeicher der Gegend. Heute halten wir nach Lemuren Ausschau.Wir hoffen sowohl tag- als auch nachtaktive zu sehen. Wir schauen nach dem Benson's Rock Thrush, Vasa Papageien und den Madagaskar Kuckuck. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 24, Dienstag, 5. Oktober Ranohira – Toliara (Tuléar) – Ifaty Wir brechen nach Toliara (Tuléar) auf, dem Ende der Nationalstraße 7. Unterwegs sehen wir eindrucksvolle Baobabs, die wie wild verstreut in dieser Umgebung wirken. Wir machen Halt bei den Gräbern der ethnischen Gruppen der Antandroy und Mahafaly. Früher waren die Gräber mit prachtvollen Aloalo Statuen verziert, heute mit Malereien. Während der Fahrt ziehen weite Steppenlandschaften vorbei. In der Ferne kann man Hütten und Rinderherden sehen. Toliara (Tuléar) ist eine lebendige Stadt. Nach einer kurzen Rundfahrt durch die breiten Boulevards mit den großen Villen besuchen wir noch den Markt, auf dem tausende Menschen ihre Einkäufe erledigen. Dann fahren wir weiter, der Küste entlang zu dem kleinen Fischerdorf Ifaty. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 25, Mittwoch, 6. Oktober Ifaty, Wälder und Strand Ifaty ist in der größten Lagune des Landes gelegen und von einem Korallenriff geschützt. Wir fahren mit einer Segelpiroge zum schnorcheln und um die bunten Fische und Unterwasserpflanzen bestaunen. Diese Welt ist beeindruckend. In der näheren Umgebung der Ranobe Lagune finden sich auch Baobabwälder und eine Auffang- und Zuchtstation für Schildkröten: „Village des Tortues“. Hier leben zwei der vier endemischen Landschildkrötenarten. Mehrere hundert Tiere der Spezies Sokake und Kapila laufen gemütlich durch die Gehege. Die meisten Tiere stammen aus Beschlagnahmungen. Die Parkverwaltung plant langfristig dazu überzugehen die Tiere auszuwildern. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 26, Donnerstag, 7. Oktober Flug MD734, ab 09:30, an 10:40 Ifaty – Tolagnaro (Fort Dauphin) – Berenty Transfer zum Flughafen, Flug von Toliara nach Fort Dauphin. Die Stadt erhält wegen der nahen Berge genügend Regen und ist wesentlich grüner und fruchtbarer als die meisten Gegenden im Süden. Aber bereits wenige Kilometer westlich beginnt das trockene Steppenland, das den ganzen Süden Madagaskars durchzieht. Der Übergang zwischen Feucht- und Trockenzone ist fast abrupt. Die Vegetation wechselt zu Sukkulenten, Euphorbien und Didiereaceae deren stachlige Arme wie dürre Finger in den Himmel zeigen. Die ersten Baobabs tauchen auf und geben der Gegend ihren speziellen Charakter. Näher an Berenty beherrschen Sisalfelder das Landschaftsbild. Sisal wird hier kommerziell angebaut. Das Berenty-Reservat ist ein privater Park. Wir bleiben hier zwei Nächte in den Bungalows am Rand des Waldes. Wir werden Fulvus rufus, Kattas und tanzende Sifakas sehen. Am Abend packen wir unsere Taschenlampen aus, um uns dem nächtlichen Leben im Wald zu widmen. Wir versuchen während einer Wanderung nachtaktive Lemuren, wie den grauen Mauslemur zu entdecken. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 27, Freitag, 8. Oktober Berenty Vielleicht werden heute von den Lemuren die sich auf dem Gelände aufhalten geweckt. Wer früh aufstehen möchte kann eine Tour unternehmen um Vögel zu beobachten. Heute machen wir weitere Wanderungen im Trockenwald. Natürlich haben wir auch die Chance die tanzenden Sifakas zu sehen. Berenty ist berühmt für die dichte Population von Sifakas (propithecus verreauxi) und auch Kattas (Lemur catta). Auch für Terrarianer ist der Besuch in Berenty ein unvergessliches Erlebnis. Es gibt zahlreiche Pyxis Schildkröten zu sehen. Wir besuchen noch das das angeschlossenen Museum das die Geschichte der hier lebenden islamischen ethnischen Gruppe der Antanosy zeigt. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 28, Samstag, 9. Oktober Berenty – Tolagnaro (Fort Dauphin) Es besteht die Möglichkeit sich ein weiteres Mal vor dem Frühstück aufzumachen um die Vögel zu beobachten. Wir können Raubvögel wie den Madagaskar Bussard sehen. Vielleicht auch Vangas und Cuas. Der Vormittag ist weiteren Touren gewidmet. Am Nachmittag fahren wir nach Tolagnaro zurück. Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 29, Sonntag, 10. Oktober Flug MD717, ab 13:50, an 15:05 / via Toliara Tolagnaro – Antananarivo Transfer zum Flughafen in Tolagnaro, Flug nach Antananarivo . Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Tag 30, Montag, 11. Oktober Antananarivo Transfer um Flughafen Ivato. Je nach Abflugszeit können wir vielleicht noch einen Spaziergang machen oder einen Kunsthandwerkermarkt besuchen. Mahlzeiten: Frühstück Zusätzliche Informationen: Dauer der Reise: 30 Tage Auto oder Minibus: 7,5 Tage Geländewagen: 1 Tag Flussfahrt: 4 Tage Wandern: 1 Tour von zwei Stunden Parks: 7 Tage und mehrere Touren von 3- 4 Stunden, zwei volle Tage in den Nationalparks Ausflüge: 2,5 Tage Die Piroge, oder ‘lakana’ wie es in Madagaskar heißt, ist ein Einbaum. Sie sind aus einheimischen Harthölzern wie Soarafo oder Arofy. Die Länge ist neun bis elf Meter, die Breite 50 bis 60 cm . Meist reisen zwei Personen in einer Piroge. Natürlich gibt es einen Pirogier, der rudert und das Boot navigiert. Am Tsiribihina Fluss campen wir meist an Sandbänken. Der Sand ist weich und die Plätze sind sauber. Es stehen Ihnen geräumige Zelte (mit Vorzelt), eine 3-cm selbstaufblasende Matratze, Schlafsäcke, Leinendecke und ein Kopfkissen zur Verfügung. Eingeschlossene Leistungen: Übernachtung in den angegebenen oder ähnliche Hotels im Doppelzimmer, meist mit Dusche und WC, oder im Zelt. Mahlzeiten entsprechend dem Reiseplan inklusive 1 ½ l Mineralwasser pro Person und Tag in Mittelklassehotels, Zimmer teils mit Dusche und WC, Fahrt im Auto oder Minibus, 4 x 4, Piroge, alle Transfers, alle Gebühren und Eintrittsgelder, deutsch oder englisch sprechende Reiseleitung, Tag 1 – 8 und 12 - 26), örtliche Führer in allen Parks, Trinkgelder für örtliche Führer, Bedienungen usw... Änderungen des Reiseverlaufs sind falls es äußere Umstände verlangen möglich. Nicht eingeschlossen: Flüge, Getränke außer angegeben, persönliche Ausgaben. Für diese Tour sollten Sie Teamgeist haben und Camping mögen. Es werden Inlandsflüge benötigt, der nicht im Reisepreis eingeschlossen ist. Preis 2740 Euro pro Person im Doppelzimmer Einzelzimmerzuschlag 600 Euro Weitere Informationen zu dieser Tour bei roadhouse voyages in Antsirabe oder per mail: promadagascar@yahoo.de

(Quelle: ProMadagaskar www.klausheimer.de)

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