D-ROLF in Wort und Bild

TV und Video

Stefan Kretzschmar

Video mit Stefan Kretzschmar

D-Rolf in Afrika

Video Afrikatour

(Anzeige)

Radio und Sound

  • Deutschlandradio
    Deutsche Lebensläufe
  • Deutschland-Radio
    D-ROLF´s 200 km/h-schneller Turbo-Trabi.
  • Radio rbb
    Mit Iris Wussman von der "Grünen Woche".
  • Radio Multikulti
    Madagaskar und der Tsunami.
  • Olympia Athen 2004
    Interview zur Sommerolympiade 2004

Fotogalerien

USA Events

Vorschaubild Galerie "USA Events"

Madagaskar 2004

Vorschaubild Galerie "Madagaskar 2004"durchblättern

Afrikatour 2006

Vorschaubild Galerie "Afrikatour 2006"

Best Of D-ROLF

Vorschaubild Galerie "Best Of"durchblättern

Paul-Graetz-Tour 2007

Vorschaubild Galerie "Paul-Graetz-Tour 2007"

Mongolei 2008

Vorschaubild für Galerie Mongolei 2008durchblättern

Budapest-Bamako 2009

Vorschaubild Galerie "Budapest-Bamako 2009"

What´s coming up next ?

Vorschaubild für kommende Galerie
durchblättern

Witze

D-ROLF´s Witzesammlung, jeder kann mitmachen und die Sammlung erweitern. Einfach eintragen!

Alle bisherigen Witze:

Otto von Stockborn schrieb am 21.07.2010

Hund oder Katze

Ein Pfälzer und eine Saarländerin, die schon viele Jahre befreundet sind, unterhalten sich. Der Pfälzer erzählt: “Ich habe mir die letzte Woche farbige Kondome gekauft. Ja, farbige Kondome. Die taugen aber nichts. Die färben ab!“
“Ja. Das stimmt“, sagt die Saarländerin. “Mein Mann hat gleichen Dinger auch. Die färben wirklich ab. Und knicken tun sie auch noch.“
Der einfühlsame Pfälzer überlegt eine Weile und hat dann plötzlich die richtige Antwort: “Ich weiß nicht, was dein Mann dazu sagt. Ich denke, er sollte sich keine Kondome mehr kaufen, sondern lieber einen Hund oder eine Katze.“


Heinz schrieb am 21.07.2010

Besonderheiten

Durch was unterscheidet sich das Saarland ganz offenkundig von anderen Bundesländern?
Im Saarland gibt es keinen Ministerpräsidenten, sondern nur einen Oberbürgermeister.
Falls Sie einmal ins Saarland reisen, dann sollten Sie eins noch wissen. Die Saarländerinnen und Saarländer nennen Ihren Oberbürgermeister nicht Oberbürgermeister, sondern Ministerpräsident.


Peter Ostfalk schrieb am 21.07.2010

Erschossen

Was wäre passiert, wenn man Ulbricht statt Kennedy erschossen hätte? Schwer zu sagen. Nur eins ist wohl ziemlich sicher. Onassis hätte die Witwe nicht geheiratet.

Antwort von D-ROLF:

Ha Ha!


Otto schrieb am 21.07.2010

Schlechte Aussichten

Die Zahl 13 soll ja eine Unglückszahl sein. Dennoch, einen Weltuntergang wird es 2013 vermutlich nicht geben. Vielleicht ist aber trotzdem etwas an der Zahl 13, was uns bei näherer Betrachtung beunruhigen sollte. 2013 gibt es nämlich Bundestagswahlen, und die gewinnen entweder die Regierungs- oder die Oppositionsparteien. Das hat mich nachdenklich, sehr nachdenklich gemacht. Ich bin ins Grübeln gekommen. Vielleicht ist ja doch etwas dran, an der Zahl 13 als Unglückszahl.


Jürgen aus Waren schrieb am 19.07.2010

Sitzen zwei Elefanten in der Wüste und stricken Heizöl da kommt ein Förster vorbei und fragt:
" Haben Sie Überhaupt einen Angelschein "?
Sagt der eine Elefant zum anderen:
" Was interessieren mich die Erdbeerpreise, ich bin mit dem Fahrrad da!"


Berichterstatter schrieb am 15.07.2010

50 Prozent weniger Ausgaben

Nach Peter Straub, Vorsitzender des baden-württembergischen Landtags, gibt es nur einen standesgemäßen Dienstwagen für ihn: Einen weißen Sportwagen der Marke Porsche. Im Vergleich zu zwei Sportwagen der Marke Porsche entspricht das einer Einsparung von 50%. Respekt. Das ist vorbildliche Politik. Da zahlen wir unsere Steuern doch gerne.

Antwort von D-ROLF:

Das ist hier ein Witze -Buch...soll das lustig sein?
D R


Schwimmlehrer schrieb am 15.07.2010

Qualifiziert für den Untergang

Politik, das ist so, wie der absurde Versuch, einen Wassereinbruch durch ein immer größer werdendes selbst verschuldetes Loch in einem Schiff durch immer schnelleres Abpumpen der steigenden Wassermassen aufzuhalten. Immer größere Schulden sollen durch immer größere Steuerabpressung aufgefangen werden.


Karl Heinrich M. schrieb am 15.07.2010

Als Mao beinahe ins Schwarze traf

Er war sehr, sehr nahe dran, der Mao. Leider lag es nicht in seinem eigenen Interesse. So ist das, leider nicht nur bei Diktatoren. Mao hätte beinahe eine sehr gute Idee formuliert: "Politikerinnen und Politiker vierzehn Tage in die Erdbeerfelder, vierzehn Tage Arbeit als Erntehelferinnen und Erntehelfer." Das wäre in der jetzigen Situation verantwortlich und vorbildlich zugleich.
Dieses Bildungsprogramm für unsere politische Klasse würde nichts kosten (für Politikerinnen und Politiker absolut unverständlich), sondern sogar Einkommen und Steuereinnahmen generieren. Einige der vielen weiteren Vorteile:

- Die Politikerinnen und die Politiker gewinnen Bodenhaftung.
- Als Doppelverdiener könnten sie ihr Gehalt als Abgeordnete für diese Zeit dem Staat zurück überweisen.
- Politikerinnen und Politiker würden lernen, was harte Arbeit ist, und was es bedeutet, durch zu hohe Steuern und Abgaben ständig beraubt zu werden.
- Die Politikerinnen und die Politiker würden exemplarisch zeigen, daß sie von anderen nichts verlangen, was sie nicht auch selbst bereit sind zu tun.
- Die Politikerinnen und die Politiker würden zum Vorbild auch für Arbeitslose, die sich schon lange weigern, solche Arbeiten zu erledigen und lieber Geld vom Staat kassieren, also letztlich von denen die arbeiten.
- Für die Politikerinnen und die Politiker die bekanntlich viel sitzen (im Parlament, im Flugzeug, im Dienstwagen ...), wären diese vierzehn Tage ein persönliches Fitnessprogramm, mit der Tendenz die Kosten für die Krankenkassen zu reduzieren.
- Last, but not least: Einen wirklichen Bildungsprozeß vorausgesetzt, könnten die Politikerinnen und die Politiker wieder zu Ansehen in der Bevölkerung kommen und perspektievisch eine Umkehr der sinkenden Wahlbeteiligung bewirken.

Wie schon gesagt. Mao hat diese Idee ja nur beinahe formuliert. Aber vielleicht fällt sie ja einer Politikerin oder einem Politiker ein, als persönlicher Marketinggag. Vielleicht Herrn Westerwelle oder Herrn Gysi?


Hans Meister schrieb am 15.07.2010

Mein Eindruck

Sind Parteien vielleicht allgemeingefähliche Organisationen? Wenn ich meinen Steuerbescheid ansehe, dann gewinne ich diesen Eindruck.


Saniels h J schrieb am 10.07.2010

absoluter Hammer: Philisophen Weltcup im Fussball

http://www.youtube.com/watch?v=92vV3QGagck


Anfang erreicht weiter

Einen Witz eintragen