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Wie gehabt
Die FDP, die CSU und die CDU sind gegen Steuererhöhungen. Die werden die Steuern senken. Das haben die versprochen, vor den Wahlen. Darauf können Sie sich verlassen. Wirklich. Das können Sie glauben. Die sind nämlich genau so ehrlich, so ehrlich wie die SPD, die Grünen und die andeen Parteien. Seien Sie ganz sicher. Die FDP, die CSU und die CDU werden keine Steuern erhöhen. Darauf ist Verlaß! Die führen einfach eine neue Steuer ein: die Transaktionsteuer. Ha! Ha! Ha! Ha! Ha!
Wissen Sie auch, warum die eine Transaktionssteuer einführen? Das sollten Sie schon wissen, wenn man Sie fragt. Ich erkläre es Ihnen. Die Transaktionsteuer richtet sich gegen die Spekulanten. Ja, gegen die Spekulantinnen und Spekulanten. Die haben nämlich die Defizite in den Staathaushalten verursacht, die Spekulantinnen und Spekulanten. Da konnten die Politikerinnen und Politiker doch gar nicht anders, als eine Transaktionssteuer gegen die Spekulantinnen und Spekulanten einzuführen. Ha! Ha! Ha! Ha! Ha!
Wer das am Ende bezahlt? Am Ende? Natürlich diejenigen, die immer alles bezahlen. So gesehen ist die Transaktionssteuer eine Strafsteuer, eine Strafsteuer für die Wählerinnen und Wähler. Ha! Ha! Ha! Ha! Ha! So weit ist sie auch ganz in Ordnung, die Transaktionssteuer gegen die Spekulantinnen und Spekulanten. Ha! Ha! Ha! Ha! Ha!
Interessant wer sich alles auf unsere Seiten drängt
Schon ein Witz an sich
D R
Regierungchen und Oppositionchen
Was wäre, wenn die deutschen Bürgerinnen und Bürger genau wüßten, wer sie regiert, wer für sie opponiert und was sie mit ihren Steuern und Abgaben alles finanzieren? Selbst die heute fälschlicherweise noch als groß geltenden Parteien würden sich vor der 5%-Hürde fürchten. Ha! Ha! Ha!
Anm.: Die Tendenz ist unübersehbar. Schon lange bildet eine Regierungsmehrheit keine Mehrheit in der Bevölkerung mehr ab. Und der Legitimationsentzug für die Regierung und die Opposition durch Wahlenthaltung wird von Wahl zu Wahl dominierender. Bei einer Wahlbeteiligung von 60% repräsentiert eine Koalition, die 50% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt, gerade noch 30% der Wahlberechtigten. Für die zuweilen laut tönende Opposition ist das auch nicht anders. Ich nenne das abgehoben und aufgeblasen.
Luxus
Der Oberbürgermeister des Saarlandes fordert eine Luxussteuer von 27 Prozent auf Luxusgüter wie Segelyachten, teure Limousinen und Champagner. Wirklichen Luxus will der Oberbürgermeister des Saarlandes aber nicht besteuern. Die Politiker, ja, die Politikerinnen und Politiker sollen weiterhin steuerfrei bleiben. Das ist ja auch verständlich. Politikerinnen und Politiker sind schon teuer genug.
Besoffen von zuviel Steuern
Diese Steuersparer gehen mir langsam auf die Nerven. Die wollen doch nur Steuern sparen. Sie wissen es doch auch. Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben. Wir können es uns doch leisten: die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein zum Beispiel. Das ist doch toll, daß wir die haben. Bitte. Jetzt nörgeln Sie nicht gleich wieder herum, Sie Kleingeist. Ja. Ja. Ja. Das stimmt. Es gibt gar kein Branntwein-Monopol mehr. Seit 1976 darf Branntwein aus allen europäischen Ländern importiert werden. Die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein vermarktet nur noch den Branntwein für die Brennereien, die es nicht schaffen zu Marktpreisen zu produzieren. Bitte. Jetzt fangen Sie nicht gleich wieder an zu rechnen. Ich weiß, der Bund subventioniert die Schnapsproduktion jährlich mit 80 Millionen Euro. Auch die Brennereien könnte man schließen. Jetzt hören Sie aber endlich auf, Sie wollen doch nur weniger Steuern zahlen.
Hiermit verdient eine "Westfirma" ihr Geld u. bezahlt Steuern, die in Afghanistan verballert werden...
https://www.kermitserver.de/verlag/produkte.html?page=shop.browse&category_id=7
Beim Arzt
“Herr Doktor, Herr Doktor, Herr Doktor, mir geht es so schlecht, so schlecht. Ich bin ein Wessi. Ich habe kein Geld mehr auf dem Konto. Meine Rente wird nicht ausreichen. Mein Staat ist hoch verschuldet. Meine Krankenkasse wird immer teurer. Beim Arzt und in der Apotheke muß ich immer mehr drauf zahlen. Mein Arbeitsplatz ist bedroht. ... Das ist alles so schlimm, so schlimm, und ich möchte doch so gerne helfen, so gerne helfen. Ja. Ich möchte so gerne mehr Steuern bezahlen. Ich möchte so gerne, daß mein Staat mehr Geld ausgibt. Ich möchte so gerne, daß mein Staat verschuldeten Staaten hilft. ...“
“Beruhigen sie sich doch. Bitte beruhigen sie sich“, fleht der Arzt und fügt hinzu: “Ihnen kann doch geholfen werden. Machen sie alles wie bisher und gehen sie vor allem immer wählen. Denken sie daran, immer wählen zu gehen. Vergessen sie es nicht. Gehen sie immer wählen. Für sie ist immer das Richtige dabei.“
Na Jaa....
Schon mehr gelacht.....
D R
Wusstet Ihr schon, daß das Wtter Scheise ist, seitdem der Kachelmann im Knast sitzt?
Mein Opa hat noch gesagt, mit den Atombomben machen sie das Wetter kaputt.
Aber so sind unsere Stars, Kässmann säuft, Guido lügt,
Kachelmann kachelt...
Es soll für Kachelmann nun bald die Gitterdämmerung kommen...
D R
WENN DAS NICHT ERFREULICH IST ...
Beschwere dich nicht über die Griechen. Du weist doch. Die Griechen waren und sind ein gastfreundliches Völkchen. Zwischen den Griechen und den Deutschen gibt es sehr viele Freundschaften. Sehr viel näher als damals die Ossis stehen uns die Griechen doch schon lange. Und Steuern zahlst du doch gerne. Was interessiert es dich, für wen oder was die ausgegeben werden? Das war dir doch auch bisher egal. Oder hast gerade du geglaubt, was du an Steuern bezahlst, würde für dich wieder ausgegeben? Nein, so dumm kannst du nicht sein. Bevor du dich beschwerst, bedenke einmal die Vorteile. Geld, das ausgegeben ist, kann der Staat nicht in unerwünschte, unsinnige oder sogar schädliche Projekte stecken. Außerdem: Was ist schon ein Kredit von 22,4 Milliarden Euro (22 400 000 000, 00 Euro)? Gut, es gibt keine Sicherheit dafür. Das ist so ähnlich wie bei der Subrimekrise. Trotzdem. Mache dir keine Gedanken. Das ist schon in Ordnung. Die Politik hat aus der Subrimekrise gelernt. Die Griechen mußten Sparmaßnahmen versprechen. Die griechischen Gewerkschaften haben diese Sparmaßnahmen gleich in großen Demonstrationen freudig begrüßt. Erinnere dich an die Freudenfeuer, die sie angezündet haben. Und denke auch an die Relationen. Im Vergleich zu den Ossis verlangen die Griechen doch nur einen Griff in die Portokasse, nur einen Kredit, mit der Aussicht auf Rückzahlung. Ich bin sicher, wir werden das wiederholen. Und wenn dich dies alles noch immer nicht überzeugen konnte, dann freue dich doch wenigstens: Die OSSIS müssen diesesmal mitzahlen. Ha! Ha! Ha!
Ausgezeichnetes Ergebnis
München: Bayerns Jäger haben im vergangenen Jagdjahr vom 1. April bis 31. März mehr als 62 000 Katzen und 37 000 Hunde erlegt, die überwiegend nach Norditalien, in die Schweiz und ins Saarland exportiert werden. Das ist die höchste Abschußquote seit 1958.
Was ist hier der Witz ?
ZITAT DES TAGES
Die geplante Banken abgabe ist bestenfalls ein Beschäftigungs-förderungsprogramm für Kabarettisten.
Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer am Freitag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur ddp
Woran erkennt man einen Pfälzer?
Um einen Pfälzer zu erkennen, gibt es drei belastbare Kriterien:
1. Der Pfälzer findet Helmut Kohl gut.
2. Der Pfälzer findet Rudolph Scharping gut.
3. Der Pfälzer bestellt im Restaurant, ohne jede Scham, eine Extraportion Sauce, die er über die Pommes frites kippt, um das, was er gerade angerichtet hat, freiwillig selbst zu essen.
Gut, Sie werden jetzt vielleicht denken, die SPD fand den Scharping ja auch einmal gut. Das stimmt. Aber Sauce über die Pommes frites, das kann man der SPD wirklich nicht vorhalten. Zugegeben, der SPD ist vieles vorzuwerfen: der Scharping, die Nahles, die Ulla Schmidt, die Ypsilanti, die Zypries, der Lauterbach, früher der Lafontaine ... usw., aber nicht Sauce über Pommes frites. Nein, nicht Sauce über Pommes frites! Das nicht! Wirklich nicht!