
D-ROLF´s Witzesammlung, jeder kann mitmachen und die Sammlung erweitern. Einfach eintragen!
Redlich verdient
Wie sie es machen weiß keiner. Aber es gelingt. Ohne Steuern kostet 1 Liter Benzin oder Diesel je nach Sorte zwischen 53 und 61 Cent. Das ist billiger als der Preis für ein 1 Liter Erfrischungsgetränk (gefärbtes Zuckerwasser mit Kohlensäure) im Supermarkt. Erst die Politik macht Benzin und Diesel so teuer. Gehört hat das schon jeder. Fragt man, wer an den hohen Benzin- und Diesel-Preisen schuld ist, dann ist mehrheitlich die Antwort: die Mineralölindustrie. Deshalb ist er auch verdient, redlich verdient: der D-Aufkleber auf dem Auto.
Kachelmannjahr!
Wir dachten früher, das "Leninjahr" ist nicht zu toppen.
Aber im Westen ist alles besser, das sind sogar die Doofen döfer.
Jede Zeitung zeigt Kachelmann, sogar die angeblich seriöse MZ bringt ihn auf die Titelseite -das ist ekelhafter als der kranke Lenin!
Die intelligente Anwendungserweiterung
Deine Mutter mischt ihren zwei Kötern regelmäßig Urinsteine mit Fichtennadelgeruch unter das Fressen. Deshalb riecht es in euerer Wohnung auch so. Ja. Genau so, als ob jemand in den Wald geschissen hätte.
Die Quiz-Frage der Hobby-Köche aus Saarbrücken
Die Quiz-Frage der Hobby-Köche aus Saarbrücken lautet:
Warum mögen so viele Asiaten und mittlererweile auch Europäer und Nordamerikaner Hunde und Katzen?
Die richtige Antwort: Sie können gekocht, gebraten, gegrillt oder frittiert werden und schmecken wirklich lecker.
Führende sozialistische Industienation
Er: "Du Schatz, ich lese hier gerade: 'Die DDR gehört zu den zehn führenden Industrienationen der Welt'. Ich glaube', das schreibe ich mal unserem Onkel Herbert in Düsseldorf."
Sie: "Klar mach das ... und wenn Du gerade dabei bist. Er soll zu Ostern ein paar Rollen Klopapier mitschicken ..."
Unter Erich H.
Eine ältere Frau wendet sich in Ost-Berlin freundlich an einen Volkspolizisten: "Entschuldigen Sie bitte, wo ist denn das Kaufhaus „PRINZIP“? Der VoPo ist verwundert und meint: "So ein Kaufhaus gibt es hier gar nicht." Darauf die ältere Frau: "Doch! Doch! Doch! Das PRINZIP gibt es ganz bestimmt, ganz bestimmt. Unser Staatsratsvorsitzender Erich Honecker hat erst neulich wieder gesagt: „Im PRINZIP gibt es alles zu kaufen."
Im Prinzip war die Frage richtig!
Es war aber nicht das "Prinzip" sondern das "GUM". Und nicht drin sondern davor und du konntest nicht alles kaufen -sondern es konnte Dir alles geklaut werden!
So ähnlich gingen die Radio Jerewan Witze...
D R
@walter
Jedem sein Bedürfnis
Walter schreibt: "Übrigens PDS-Wähler sind die, welche auf ihre alten Tage nicht von neuen Politikern veräppelt werden wollen."
Dann gebt ihn doch die alten wieder zurück!
Nach der Verbrennung vom Pastor Brüsewitz kamen die "Brüsewitze" in Umlauf.
Er hat die ersten noch selbst geschaffen.
Neben das Plakat "25 Jahre DDR" hängt er "2000 Jahre Kirche Jesu Christ"
Die Demokratie heute ist wenn man wählen kann wer einen verarscht!
Übrigens PDS-Wähler sind die, welche auf ihre alten Tage nicht von neuen Politikern veräppelt werden wollen.
Wenn wir uns aber den farblosen Hr. Hasselhof als "Spitzenkandidaten" ansehen -fragen wir uns, wer wollte hier was auf die Spitze treiben?
Gegen den waren ja Höppner, Gies u. Bergner reine Showstars !
Die Männer-Überraschung
Drei Frauen - eine Verlobte, eine Geliebte und eine Verheiratete - chatten über ihre Beziehungen. Sie beschließen, ihre Männer zu überraschen. Alle drei wollen am nächsten Tag Ledermieder, Stöckelschuhe und eine Maske über den Augen tragen.
Nach einigen Tagen chatten sie wieder:
Die Verlobte schreibt:
In der Nacht als mein Freund heim kam, fand er mich in Ledermieder, Stöckelschuhen und Maske. Er sagte: “Du bist die Frau meines Lebens!
Ich liebe Dich... wir machen jede Nacht lang Liebe.“
Die Geliebte schreibt:
Oh, ja! Wir trafen uns in seinem Büro. Ich trug einen Ledermieder, Stöckelschuhe, eine Maske über den Augen und einen Regenmantel. Als ich den Mantel öffnete, sagte er kein Wort. Wir hatten nur wilden Sex die ganze Nacht!
Die Verheiratete schreibt:
In der letzten Nacht schickte ich die Kinder zu meiner Mutter. Ich war bereit! Ledermieder, Stöckelschuhe, eine Maske über den Augen und einen Regenmantel.
Als mein Mann von der Arbeit heim kam, griff er zur Bierflasche und zur Fernbedienung des Fernsehers und sagte: “Hey Batman, was gibt's zu Essen?“