Trabi, Doppeldecker und D-Rolf
Friedhof der Doppeldecker, Mongolei
D-ROLF in Wort und Bild

TV und Video

Stefan Kretzschmar

Video mit Stefan Kretzschmar

D-Rolf in Afrika

Video Afrikatour

(Anzeige)

Radio und Sound

  • Deutschlandradio
    Deutsche Lebensläufe
  • Deutschland-Radio
    D-ROLF´s 200 km/h-schneller Turbo-Trabi.
  • Radio rbb
    Mit Iris Wussman von der "Grünen Woche".
  • Radio Multikulti
    Madagaskar und der Tsunami.
  • Olympia Athen 2004
    Interview zur Sommerolympiade 2004

Fotogalerien

USA Events

Vorschaubild Galerie "USA Events"

Madagaskar 2004

Vorschaubild Galerie "Madagaskar 2004"durchblättern

Afrikatour 2006

Vorschaubild Galerie "Afrikatour 2006"

Best Of D-ROLF

Vorschaubild Galerie "Best Of"durchblättern

Paul-Graetz-Tour 2007

Vorschaubild Galerie "Paul-Graetz-Tour 2007"

Mongolei 2008

Vorschaubild für Galerie Mongolei 2008durchblättern

Budapest-Bamako 2009

Vorschaubild Galerie "Budapest-Bamako 2009"

What´s coming up next ?

Vorschaubild für kommende Galerie
durchblättern

Witze

D-ROLF´s Witzesammlung, jeder kann mitmachen und die Sammlung erweitern. Einfach eintragen!

Alle bisherigen Witze:

F. der Kutscher schrieb am 20.08.2006

Autonummern kein Witz!

HRO (Rostock) Hirnlos Rasender Ossi
MOL (Märk. OderLand) Meine Oma Lenkt
HBN (Hildburghausen-THR) Habenichtse
PI (Pinneberg) Provinzidiot)
RV (Ravensburg) Rentnerverein
OVL(Oberes Vogtland) Ochsen vom Lande
TUT (Tutlingen) Träge u. Trunken
WAF (Warendorf) Wilder Affe Fährt
HAS (Hasfurt) Hupen Ausweichen Schimpfen
SÜW (Südl. Weinstrasse) Spinner Üben Wieder
MA (Mannheim) Meist angetrunken


Uli Stern schrieb am 11.08.2006

Nach Dir, D-ROLF, ist jetzt auch Mercedes im Guinnessbuch.

Es ist die einzige Auto-Firma, die bei Lkw u. PKW Kipper anbietet (Elchtest mit A-Klasse!!)


F. Hunold schrieb am 07.08.2006

Ein "Frankenstein" von deiner "Widersacherseite" schreibt folgendes:

"Rezept zur Seelenmassage.
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben und ihre Laune an jemandem auslassen
müssen (also letztendlich für alle...)! Lasst Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt,
sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

Neulich saß ich an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein Telefonat führen musste. Ich
fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?" Ich sagte höflich:
"Hier spricht Klaus Tigges, könnte ich bitte mit Herrn Fischer sprechen?" Plötzlich wurde der Hörer
aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, dass jemand so unhöflich sein konnte.

Ich machte Ulfs korrekte Nummer ausfindig und rief ihn an. Er hatte die beiden letzten Ziffern
vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Ulf beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer
immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschoss, nochmals anzurufen.
Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben
die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief
ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine
echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen. Eines Tages hatte ich eine
Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo." Ich erfand einen Namen. "Hallo,
hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem
Nummernerkennungssystem vertraut sind. Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich
schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!"

[LEST WEITER, DENN ES KOMMT NOCH BESSER !!!]

Einige Tage später sah ich eine ältere Dame die sehr lange brauchte, um aus ihrem Parkplatz am
Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr
Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück,
um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein
schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können
sie nicht machen, ich war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging
auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte:'Dieser Kerl ist ein Arschloch,
es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.'

Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "Zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir
die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder
aufgelegt, nachdem ich die Nummer xxx 823-4863 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt
hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.)
Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte,
es sei besser, auch ihn anzurufen. Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte:
"Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?"
"Ja, der bin ich." "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?" - "Ja, ich wohne in Köln
am Gustaf-Heinemann-Ufer. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor."

Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?" "Ich heiße Willi Schmitz." "Wann kann ich Sie antreffen, Willi?"
"Abends bin ich zu Hause." "Hören Sie zu, Willi, darf ich Ihnen etwas sagen?" "Ja."
"Willi, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf. Nachdem ich aufgelegt hatte, gab
ich Willi Schmitz' Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir.
Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen.

Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen.
Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung:
Zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen.
Der Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo." Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber
nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?" Ich sagte: "Ja." Er sagte: "Unterlassen
Sie Ihre Anrufe." Ich sagte: "Nein." Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?" Ich sagte: "Willi Schmitz"
Er sagte: "Wo wohnst Du?" "Gustaf-Heinemann-Ufer, Köln. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer
BMW steht davor." "Ich komme gleich vorbei, Willi. Du fängst am besten schon an zu beten."

Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf. Dann rief ich Arschloch
Nummer 2 an. Er ging ran "Hallo." Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!" Er sagte: "Wenn ich rauskriege,
wer Du bist...." "Was dann?" "Trete ich Dir in den Arsch." "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich
komme gleich vorbei, Du Arschloch!"
Ich legte auf.

Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in Köln, Gustaf-
Heinemann-Ufer und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.
Ich stieg in meinen Wagen und fuhr ans Gustaf-Heinemann-Ufer, um die ganze Sache zu beobachten.
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher
vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!

So, nun mag ein jeder von Euch seine eigenen Lehren aus dieser Sache ziehen. Ich kann dazu nur sagen:

ICH FÜHLE MICH GROSSARTIG !!!

Ich wünsche noch ein frohes Telefonieren."


----Prima- dass Du Dir Deine Feinde nicht selbst ausgesucht hast, aber so sind nun mal die Trabizwerge!!!


Docki schrieb am 26.07.2006

Hallo D-ROLF, im Trabiforum steht der Witz, den Du schon vor 20 Jahren erzählt hast!

Ein Interflug Flugzeug wird nach Köln-Bonn entführt. Das Flugzeug steht von der GSG 9 bewacht auf dem Rollfeld. Das ZK berät seit zwei Stunden, wie verfahren werden soll. Einer schlägt endlich vor, den Kidnapper zu fragen, welche Forderungen er stellt. Der Kidnapper, ein Familienvater von zwei Kindern, stellt drei Forderungen:
- Er möchte endlich seinen Trabant ausgeliefert haben, für den er schon 14 Jahre angemeldet ist.
- Er möchte eine Drei-Zimmer-Wohnung für seine Familie.
- Er möchte dieses Jahr einen Ferienplatz an der Ostsee.

Der Unterhändler teilt dem ZK die Wünsche mit. Man berät wieder mehrere Stunden, ob man den Forderungen nachgeben soll. Mielke warnt, dass das Schule machen könnte, also besser nicht nachgeben. Irgend jemand meint, man solle zunächst noch in Erfahrung bringen, womit der Kidnapper droht, wenn man nicht auf seine Forderungen eingeht. Der Unterhändler wird wieder zum Flughafen Köln-Bonn geschickt.

Der Kidnapper antwortet: ?Dann lasse ich alle 10 Minuten eine Geisel frei.?

Antwort von D-ROLF:

Trabifahrerwitze u. Trabiwitze o. Trabbiwitze? waren schon immer eine Spzialität von mir!


Rechtsüberholen lohnt sich wieder schrieb am 25.07.2006

Kein Witz!

Wieder mal über 'Linkspenner' auf der Autobahn geärgert?
Seit der neuen 'Dränglervorschrift' sollte man lieber gleich rechts überholen:
Draengeln: 250 ?, 4 Punkte + 3 Monate Fahrverbot
Rechts ueberholen: 50 ? und 3 Punkte
Einen weiteren Punkt sparen kann man sogar noch, wenn man statt der rechten
Spur die Standspur benutzt:
Seitenstreifen zum Zweck des schnelleren Vorwärtskommens 50 ? + 2 Pkt.

Antwort von D-ROLF:

Das ist kein Trabiwitz sondern echt Trabihumor...


Heiko schrieb am 25.07.2006

Sitzen Zwei Freunde in der Kneipe.
Jeder ein Schnapsglas in der Hand.Fragt der Eine:...auf Ex?
Sagt der Andere :Was , auf Deine oder auf meine .

Antwort von D-ROLF:

Heiko-gratuliere!

Du hast diesmal die Flasche Cherry Lady gewonnen!
Melde Dich


werner schrieb am 10.07.2006

Eine super Seite habt ihr, Kompliment.
Über einen Gegenbesuch würde ich mich freuen.
hier könnt ihr meckern, streiten und rumzicken und Spass haben.
Das erste neue Zickenforum ist im Aufbau.
Über eine Mitarbeit würden wir uns freuen.
zicken-forum.foren-city.de/
Gruß vom Zickenbock

Antwort von D-ROLF:

Lass Deine Zicken, Trabbiwitze sind besser!


Harley Andy schrieb am 14.06.2006

Biker Humor

Arthur Davidson, the inventor of the Harley-Davidson motorcycle, died and went to heaven. At the gates, St. Peter told Arthur, "Since you've been such a good man and your motorcycles have changed the world, your reward is, you can hang out with anyone you want in Heaven."

Arthur thought about it for a minute, then said, "I want to hang out with God."

St. Peter took Arthur to the Throne Room and introduced him to God.

God recognized Arthur and commented, "Okay, so you were the one who invented the Harley Davidson motorcycle?"

Arthur said, "Yep, that's me."

God said, "Well, what's the big deal in inventing something that's pretty unstable, makes noise and pollution and can't run without a road?"

Arthur was apparently embarrassed, but finally he said, "Excuse me, but aren't You the inventor of woman?"


God said, "Yes."


"Well," said Arthur, "professional to professional, you have some major design flaws in your invention:


1. There's too much inconsistency in the front-end protrusions;


2. It chatters constantly at high speeds;


3. Most of the rear ends are too soft and wobble too much;


4. The intake is placed way too close to the exhaust;


5. And the maintenance costs are enormous!"


"Hmmmmm, you have some good points there," replied God, "hold on."


God went to His Celestial super computer, typed in a few words and waited for the results. The computer printed out a slip of paper and God read it.


"Well, it may be true that my invention is flawed," God said to Arthur, "but according to these numbers, more men are riding my invention than yours."


sydney driver schrieb am 07.06.2006

From The Guinness Book of Females


(Editor: This is Aussie humor, by the way. Just thought you ought to know. Hehehe!)

Car Parking

The smallest curbside space successfully reversed into by a woman was one of 19.36 meters (63 feet 2 inches), equivalent to three standard parking spaces, by Mrs. Elizabeth Simpkins, driving an unmodified Vauxhall Nova 'Swing' on 12th October 1993.


She started the manoeuvre at 11.15 a.m. in Ropergate, Pontefract, and successfully parked within three feet of the pavement 8 hours 14 minutes later. There was slight damage to the bumpers and wings of her own and two adjoining cars, as well as a shop frontage and two lamp posts.


noname schrieb am 30.05.2006

Was Kunden wollen: http://img164.imageshack.us/img164/4602/i0233g1rp.jpg

Antwort von D-ROLF:

Beachtlich finden wir besonders die Stelle: Was dokumentiert wurde

Öffentlichkeitsarbeit ist die Schwäche vieler guter Unternehmen.

Aber das können WIR!
Angefangen bei Bildern, bis zur Pressearbeit -siehe unsere Presseseite!!!

Wir bringen Euch gross raus.....


zurück weiter

Einen Witz eintragen