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Auch das Bewußtsein muß reifen
"Denen habe ich's aber wirklich gegeben!", dachte der Steuerzahler, als er das Finanzamt verließ.
Er wird kommen
Hans: Warum ist die Steuersenkung in der Verschuldungs-Republik D. so schwierig?
Emil: Das ist deshalb so, weil eine Steuersenkung für Deutsche schon wegen der politisch vorgegebenen Sprache so schwierig ist.
Hans: Das verstehe ich nicht. Kannst du mir ein Beispiel geben?
Emil: Ja. Nimm zum Beispiel die Mehrwertsteuer, das Wort Mehrwertsteuer.
Hans: Was ist damit?
Emil: Überlege doch einmal selbst. Warum gibt die Poltik einer Steuer diesen Namen?
Hans: Keine Ahnung.
Emil: Das ist doch ganz einfach.
Hans: Wirklich?
Emil: Ja. Diese Steuer heißt MEHRwertsteuer, weil sie dem Staat mit deutscher Gründlichkeit verlässlich immer mehr Einnahmen bringt.
Hans: Das stimmt. Jetzt geht mir ein Licht auf. Das ist die Natur der Mehrwertsteuer: Wenn mein Einkommen steigt und ich mehr ausgebe, zahle ich automatisch immer mehr Steuern, immer mehr Steuern.
Emil: Genau so ist es. Doch das reicht dem Staat nicht aus, weil er noch schneller Schulden macht als seine Einnahmen steigen. Da ist es Politikerinnen und Politikern gerade recht, daß der Begriff der Mehrwertsteuer dem Denken die von ihnen gewollte Richtung vorgibt.
Hans: Was heiß das jetzt?
Emil: Der Begriff der Mehrwertsteuer legt dem Denken nahe, immer mehr, immer mehr vom Wert der Einkommen weg zu steuern, also den Anteil, den der Staat bei jedem Kauf automatisch abkassiert, ständig größer und größer zu machen. Du weißt doch, wie man das erzwingt. Du kennst doch das Ergebnis:
1.1.1968: 10% Mehrwertsteuer
1.7.1968: 11% Mehrwertsteuer
1.1.1978: 12% Mehrwertsteuer
1.7.1979: 13% Mehrwertsteuer
1.7.1983: 14% Mehrwertsteuer
1.1.1993: 15% Mehrwertsteuer
1.4.1998: 16% Mehrwertsteuer
1.1.2007: 19% Mehrwertsteuer
X.X.20XX: XX% Mehrwertsteuer
Hans: Mal ehrlich. Dagegen soll eine Wester-Welle etwas ausrichten können?
Emil: Nein. Nein. Dagegen hilft nur ein Tsunami, ein Tsunami, ein richtiger Tsunami. Ha! Ha! Ha!
Sozialismus und Kommunismus
Ein altes Mütterchen aus der zusammengebrochenen DDR fragt beim Vorstand der Partei die Linke schriftlich nach: „Wurde der Sozialismus und der Kommunismus von Wissenschaftlern oder von den Sozialisten und den Kommunisten erfunden?“
Die klare Antwort der Partei: „Von den Sozialisten und den Kommunisten.“
Das Mütterchen antwortet freundlich: „Vielen Dank für die Auskunft. Das habe ich mir auch schon gedacht. Wissenschaftler hätten's sicher zuerst an Mäusen ausprobiert.“
Goldene Hochzeit
Zwei Eheleute feiern Goldene Hochzeit. Ein Reporter kommt zum Fest. Er möchte von der Frau wissen: “Was waren die schönsten Jahre in ihrer Ehe?“ Die Frau anwortet: “Mein Mann hat immer das gemacht, was ich wollte. Das war und ist für mich das schönste unserer Ehe“! Der Reporter fragt nun den Mann: “Was waren ihre schönsten Jahre in ihrer Ehe?“ Der Mann antwortet: “Ja, meine schönsten Jahre? Ja. ... Meine schönsten Jahre, das waren die 10 jahre in russischer Gefangenschafft!“
A la bonheur - eine wahre Geschichte
Dies ist eine wahre Geschichte, die ich in der Nähe von Frankfurt selbst erlebt habe. Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund ist gerade dabei, auf seinen Rasen zu kacken.
Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) hinein und stürmt auf den Köterer (Hundehalter) los. “Da, sehen sie, sehen sie, was ihr Köter gemacht hat“, rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Scheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: “Jetzt haben sie zurück, was ihnen gehört. Danke!, Danke! ...“
Ich wußte in diesem Moment nicht: Soll ich mich entsetzt abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren schneller. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Kötererin (Hundehalterin) - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!
Die Blondine und der Obdachlose
Hans: In der Zeitung steht, der blonde Popstar Paula Petersen (Name geändert) hat einem Kaninchen das Leben gerettet.
Emil: Wirklich.
Hans: Ja. Ein Obdachloser hatte das Tier für sein Abendessen vorgesehen.
Emil: Mmh.
Hans: Die gutherzige Paula ist Vegetarierin. Sie hat dem Obdachlosen, der nur 15 Euro für das Tier verlangte, mutig und
kurzentschlossen das süße Kaninchen abgekauft.
Emil. So. Hat sie das?
Hans: Ja. Und der heroischen Tat angemessen, hat die Vegetarierin Paula dem Obdachlosen freiwillig den fünffachen Preis gezahlt und ihm gesagt, er soll sich für den Erlös etwas zu Essen kaufen.
Emil: Was du nicht sagst.
Hans: Ja. Tief gerührt von der eigenen Gutherzigkeit hat die großartige Tierfreundin das Kaninchen dann mit nach Hause genommen.
Emil: Wen hat sie mit nach Hause genommen? Das Vieh oder den Menschen?
Hans: Das Kaninchen.
Emil: Und wo schlief der Obdachlose? Was hat der am Abend gegessen?
Hans: Wo der Obdachlose an diesem Abend schlief, ist nicht bekannt. Was er gegessen hat, auch nicht.
Emil: Vielleicht war er ja beim Griechen und hat es sich bei einem großen Grillteller (Fleisch vom Rind, Schwein und Schaaf)
gutgehen lassen. Ha. Ha. Ha.
Hans: Ha. Ha. Ha.
PS: Ob an den Blondinenwitzen vielleicht nicht doch etwas drann ist? Die Blondinenwitze sollen ja ursprünglich Witze über
deutsche Vegetarierinnen sein.
Der zehnte Mann
Zehn Männer hatten es sich zur Gewohnheit gemacht, täglich zusammen Essen zu gehen. Der Wirt verlangte von ihnen immer genau 100,00 Euro. Die zehn Männer zahlten ihre gemeinsame Rechnung so, wie sie ihre Steuern zahlten. Das sah so aus:
Die vier ärmsten Männer zahlten nichts.
Der Fünfte zahlte 1 Euro.
Der Sechste 3 Euro.
Der Siebte 7 Euro.
Der Achte 12 Euro.
Der Neunte 18 Euro.
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.
Dem Wirt waren seine Stammkunden eine regelmäßige Einkommensquelle, deshalb gab er ihnen einen Rabatt von 20,- Euro.
Die Männer machten sich sofort daran, diese 20,- Euro aufzuteilen. Für die ersten vier Männer änderte sich nichts. Sie aßen weiterhin kostenlos.
Die sechs Essens-Zahler rechneten aus, dass 20 Euro geteilt durch sechs genau 3,33 Euro ergibt. Zieht man diesen
Betrag von den einzelnen Kostenanteilen ab, dann bekäme der fünfte und der sechste Mann noch Geld dafür, dass er kostenlos Essen geht.
Der Wirt schlug seinen Gästen deshalb vor, dass jeder prozentual etwa so viel weniger zahlen sollte, wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich hin und rechnete das für seine Gäste aus. Heraus kam folgendes:
Die ersten 4 Männer zahlen weiterhin nichts.
Der fünfte Mann zahlt ab sofort auch nichts mehr (100% Ersparnis).
Der sechste Mann zahlt 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).
Der siebte Mann zahlt 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis).
Der achte Mann zahlt 9 statt 12 Euro (25%Ersparnis).
Der neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis).
Der zehnte (reichste) Mann zahlte 50 statt 59 Euro (15% Ersparnis).
Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, erschien ihnen das alles doch nicht so ideal zu sein.
"Ich habe nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!", sagte der fünfte Mann und zeigte auf den zehnten Mann,
den Reichen. "Aber er kriegt 9 Euro!" "Stimmt!", rief der sechste Mann.
"Auch ich habe nur 1 Euro gespart und er spart sich neunmal so viel."
"Wie wahr!", rief der Siebte. "Warum kriegt er 9 Euro zurück und ich nur 2 Euro?
Alles kriegen mal wieder die Reichen!"
"Moment mal," riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!" Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den zehnten Mann los und verprügelten ihn.
Am nächsten Abend tauchte der zehnte Mann nicht zum Essen auf. Die übrigen 9 setzten sich zusammen und aßen ohne ihn. Als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie überrascht fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und weil es Deutsche waren, wundern sie sich noch heute. Nur in einem waren sie ganz sicher. Schuld an ihrem Unglück konnten nur die Schweiz, Österreich und Luxemburg mit ihren konkurrenzfähigen Steuer- und Rechtssystemen sein.
Zwei mündige Bürger denken nach
Hans: Wer Steuern hinterzieht, schadet dem Gemeinwesen.
Emil: Ist das so?
Hans: Ja. Den Politikerinnen und Politikern fehlt dann das Geld ...
Emil: Das Geld für Panzer, Militärflugzeuge, Raketen, Munition, Minen, brüsseler Regulierungswut usw.
Hans: Ja. Ja. Das Geld, um die Bürokratie aufzublähen, Bürger zu bevormunden, Autofahrer zu drangsalieren, unsinnigerweise dieses oder jenes zu subventionieren, noch mehr Schulden zu machen, ein viel zu großes Parlament zu unterhalten, Minderheiten zu ...
Emil: Richtig. Aber auch das Geld für Sozialleistungen, Schulen ...
Hans: Du meinst: Steuern zu hinterziehen ist unterlassene Selbstschädigung, die nur vielleicht dem Gemeinwesen schadet.
Emil: Ja. Du lernst schnell.
Hans: Was ist aber mit denen, die gar keine Steuern zahlen können und Transferleistungen benötigen.
Emil: Bei denen ist es genau so. Die schaden dem Gemeinwesen vielleicht auch. Vielleicht aber auch nicht.
Hans: Ich verstehe. Wie man es macht, es ist immer auch richtig. Denn es gibt gute Gründe, den Politikerinnen und Politikern weniger Geld zu geben. Das hat ganz offensichtlich viele Vorteile.
Emil: So ist es. Auch wenn darüber niemand redet.
Hans: Was ist aber mit denen, die keine Steuern hinterziehen?
Emil: Die, die keine Steuern hinterziehen, schaden sich erst einmal selbst. Als Selbstschädiger verlieren sie einen Großteil ihres Einkommens und damit die Kontrolle über das, was mit ihrem Geldes gemacht wird. Das ist bitter, wenn man weiß, wie und für was das Geld politisch ausgegeben wird.
Hans: Jetzt verstehe ich. Wie man es macht, es ist immer auch falsch.
Emil: Ja. Ha! Ha! Ha!
Wenn das Finanzamt hier mit liest, das ist die Witzseite!
U. denkt dran weil Sachsen Anhalt keinen vorzeigbaren CDU Kandidaten hat, müssen die Roten an die Macht kommen u dann kommts erst mal anders.....
Keine Blondine
Ein äußerst hässliches Weibsstück kommt mit seinen zwei Kindern (7 und 14 Jahre alt) in ein Geschäft.
Nach einer Weile fragt der mit einer Blondine verheiratete Verkäufer: “Sind das Zwillinge?“
“Nein, nein“, ist die Antwort, “der Kleine ist sieben und die Große vierzehn Jahre alt. Finden Sie denn, dass die beiden sich so ähnlich sehen?“
“Nein, überhaupt nicht. Aber ich kann einfach nicht glauben, dass man sie zwei mal flachgelegt hat...!“
Die ganze Wahrheit über die Eigentümerinnen und Eigentümer von Hunden
Darauf wären Sie von alleine bestimmt nicht gekommen. Oder wissen Sie, was für Hunde-Eigentümerinnen und Hunde-Eigentümer
der ultimative LIEBES-TEST ist? Für Hunde-Eigentümerinnen und Hunde-Eigentümer ist das klar:
1. Gehe mit deinem Hund und deiner Partnerin bzw. deinem Partner zu deinem Auto.
2. Schließe deine/n Partnerin/Partner und den Hund im Kofferraum ein.
3. Warte 30 Minuten oder auch länger.
4. Öffne wieder den Kofferraum.
5. Rate mal, wer sich freut dich zu sehen?
Ja, richtig geraten. Es ist der BESTE FREUND. Der beste Freund der Kötererinnen und Köterer. Und weil das so ist,
wie es ist, wird allen anderen möglichst überall hin gekötert und zwar zwanghaft.