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Witze

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Alle bisherigen Witze:

Georg G. schrieb am 23.03.2010

Unter Erich H.

Eine ältere Frau wendet sich in Ost-Berlin freundlich an einen Volkspolizisten: "Entschuldigen Sie bitte, wo ist denn das Kaufhaus „PRINZIP“? Der VoPo ist verwundert und meint: "So ein Kaufhaus gibt es hier gar nicht." Darauf die ältere Frau: "Doch! Doch! Doch! Das PRINZIP gibt es ganz bestimmt, ganz bestimmt. Unser Staatsratsvorsitzender Erich Honecker hat erst neulich wieder gesagt: „Im PRINZIP gibt es alles zu kaufen."

Antwort von D-ROLF:

Im Prinzip war die Frage richtig!
Es war aber nicht das "Prinzip" sondern das "GUM". Und nicht drin sondern davor und du konntest nicht alles kaufen -sondern es konnte Dir alles geklaut werden!
So ähnlich gingen die Radio Jerewan Witze...
D R


Gell schrieb am 23.03.2010

@walter

Jedem sein Bedürfnis

Walter schreibt: "Übrigens PDS-Wähler sind die, welche auf ihre alten Tage nicht von neuen Politikern veräppelt werden wollen."

Dann gebt ihn doch die alten wieder zurück!


Dieter Leine schrieb am 23.03.2010

Nach der Verbrennung vom Pastor Brüsewitz kamen die "Brüsewitze" in Umlauf.
Er hat die ersten noch selbst geschaffen.
Neben das Plakat "25 Jahre DDR" hängt er "2000 Jahre Kirche Jesu Christ"


Walter schrieb am 23.03.2010

Die Demokratie heute ist wenn man wählen kann wer einen verarscht!

Übrigens PDS-Wähler sind die, welche auf ihre alten Tage nicht von neuen Politikern veräppelt werden wollen.

Wenn wir uns aber den farblosen Hr. Hasselhof als "Spitzenkandidaten" ansehen -fragen wir uns, wer wollte hier was auf die Spitze treiben?

Gegen den waren ja Höppner, Gies u. Bergner reine Showstars !


Julian P. schrieb am 22.03.2010

Die Männer-Überraschung

Drei Frauen - eine Verlobte, eine Geliebte und eine Verheiratete - chatten über ihre Beziehungen. Sie beschließen, ihre Männer zu überraschen. Alle drei wollen am nächsten Tag Ledermieder, Stöckelschuhe und eine Maske über den Augen tragen.

Nach einigen Tagen chatten sie wieder:

Die Verlobte schreibt:
In der Nacht als mein Freund heim kam, fand er mich in Ledermieder, Stöckelschuhen und Maske. Er sagte: “Du bist die Frau meines Lebens!
Ich liebe Dich... wir machen jede Nacht lang Liebe.“

Die Geliebte schreibt:
Oh, ja! Wir trafen uns in seinem Büro. Ich trug einen Ledermieder, Stöckelschuhe, eine Maske über den Augen und einen Regenmantel. Als ich den Mantel öffnete, sagte er kein Wort. Wir hatten nur wilden Sex die ganze Nacht!

Die Verheiratete schreibt:
In der letzten Nacht schickte ich die Kinder zu meiner Mutter. Ich war bereit! Ledermieder, Stöckelschuhe, eine Maske über den Augen und einen Regenmantel.
Als mein Mann von der Arbeit heim kam, griff er zur Bierflasche und zur Fernbedienung des Fernsehers und sagte: “Hey Batman, was gibt's zu Essen?“


Walter Zornig schrieb am 22.03.2010

Auch das Bewußtsein muß reifen

"Denen habe ich's aber wirklich gegeben!", dachte der Steuerzahler, als er das Finanzamt verließ.


Maximilian Berghammer schrieb am 22.03.2010

Er wird kommen

Hans: Warum ist die Steuersenkung in der Verschuldungs-Republik D. so schwierig?
Emil: Das ist deshalb so, weil eine Steuersenkung für Deutsche schon wegen der politisch vorgegebenen Sprache so schwierig ist.
Hans: Das verstehe ich nicht. Kannst du mir ein Beispiel geben?
Emil: Ja. Nimm zum Beispiel die Mehrwertsteuer, das Wort Mehrwertsteuer.
Hans: Was ist damit?
Emil: Überlege doch einmal selbst. Warum gibt die Poltik einer Steuer diesen Namen?
Hans: Keine Ahnung.
Emil: Das ist doch ganz einfach.
Hans: Wirklich?
Emil: Ja. Diese Steuer heißt MEHRwertsteuer, weil sie dem Staat mit deutscher Gründlichkeit verlässlich immer mehr Einnahmen bringt.
Hans: Das stimmt. Jetzt geht mir ein Licht auf. Das ist die Natur der Mehrwertsteuer: Wenn mein Einkommen steigt und ich mehr ausgebe, zahle ich automatisch immer mehr Steuern, immer mehr Steuern.
Emil: Genau so ist es. Doch das reicht dem Staat nicht aus, weil er noch schneller Schulden macht als seine Einnahmen steigen. Da ist es Politikerinnen und Politikern gerade recht, daß der Begriff der Mehrwertsteuer dem Denken die von ihnen gewollte Richtung vorgibt.
Hans: Was heiß das jetzt?
Emil: Der Begriff der Mehrwertsteuer legt dem Denken nahe, immer mehr, immer mehr vom Wert der Einkommen weg zu steuern, also den Anteil, den der Staat bei jedem Kauf automatisch abkassiert, ständig größer und größer zu machen. Du weißt doch, wie man das erzwingt. Du kennst doch das Ergebnis:
1.1.1968: 10% Mehrwertsteuer
1.7.1968: 11% Mehrwertsteuer
1.1.1978: 12% Mehrwertsteuer
1.7.1979: 13% Mehrwertsteuer
1.7.1983: 14% Mehrwertsteuer
1.1.1993: 15% Mehrwertsteuer
1.4.1998: 16% Mehrwertsteuer
1.1.2007: 19% Mehrwertsteuer
X.X.20XX: XX% Mehrwertsteuer

Hans: Mal ehrlich. Dagegen soll eine Wester-Welle etwas ausrichten können?
Emil: Nein. Nein. Dagegen hilft nur ein Tsunami, ein Tsunami, ein richtiger Tsunami. Ha! Ha! Ha!


Herbert P. Werner schrieb am 22.03.2010

Sozialismus und Kommunismus

Ein altes Mütterchen aus der zusammengebrochenen DDR fragt beim Vorstand der Partei die Linke schriftlich nach: „Wurde der Sozialismus und der Kommunismus von Wissenschaftlern oder von den Sozialisten und den Kommunisten erfunden?“
Die klare Antwort der Partei: „Von den Sozialisten und den Kommunisten.“
Das Mütterchen antwortet freundlich: „Vielen Dank für die Auskunft. Das habe ich mir auch schon gedacht. Wissenschaftler hätten's sicher zuerst an Mäusen ausprobiert.“


Fritz Kachelmann schrieb am 22.03.2010

Goldene Hochzeit

Zwei Eheleute feiern Goldene Hochzeit. Ein Reporter kommt zum Fest. Er möchte von der Frau wissen: “Was waren die schönsten Jahre in ihrer Ehe?“ Die Frau anwortet: “Mein Mann hat immer das gemacht, was ich wollte. Das war und ist für mich das schönste unserer Ehe“! Der Reporter fragt nun den Mann: “Was waren ihre schönsten Jahre in ihrer Ehe?“ Der Mann antwortet: “Ja, meine schönsten Jahre? Ja. ... Meine schönsten Jahre, das waren die 10 jahre in russischer Gefangenschafft!“


Johannes B. Werner schrieb am 22.03.2010

A la bonheur - eine wahre Geschichte

Dies ist eine wahre Geschichte, die ich in der Nähe von Frankfurt selbst erlebt habe. Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund ist gerade dabei, auf seinen Rasen zu kacken.
Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) hinein und stürmt auf den Köterer (Hundehalter) los. “Da, sehen sie, sehen sie, was ihr Köter gemacht hat“, rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Scheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: “Jetzt haben sie zurück, was ihnen gehört. Danke!, Danke! ...“
Ich wußte in diesem Moment nicht: Soll ich mich entsetzt abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren schneller. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Kötererin (Hundehalterin) - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!


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