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Witze

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Alle bisherigen Witze:

James Blond schrieb am 22.03.2010

Die Blondine und der Obdachlose

Hans: In der Zeitung steht, der blonde Popstar Paula Petersen (Name geändert) hat einem Kaninchen das Leben gerettet.
Emil: Wirklich.
Hans: Ja. Ein Obdachloser hatte das Tier für sein Abendessen vorgesehen.
Emil: Mmh.
Hans: Die gutherzige Paula ist Vegetarierin. Sie hat dem Obdachlosen, der nur 15 Euro für das Tier verlangte, mutig und
kurzentschlossen das süße Kaninchen abgekauft.
Emil. So. Hat sie das?
Hans: Ja. Und der heroischen Tat angemessen, hat die Vegetarierin Paula dem Obdachlosen freiwillig den fünffachen Preis gezahlt und ihm gesagt, er soll sich für den Erlös etwas zu Essen kaufen.
Emil: Was du nicht sagst.
Hans: Ja. Tief gerührt von der eigenen Gutherzigkeit hat die großartige Tierfreundin das Kaninchen dann mit nach Hause genommen.
Emil: Wen hat sie mit nach Hause genommen? Das Vieh oder den Menschen?
Hans: Das Kaninchen.
Emil: Und wo schlief der Obdachlose? Was hat der am Abend gegessen?
Hans: Wo der Obdachlose an diesem Abend schlief, ist nicht bekannt. Was er gegessen hat, auch nicht.
Emil: Vielleicht war er ja beim Griechen und hat es sich bei einem großen Grillteller (Fleisch vom Rind, Schwein und Schaaf)
gutgehen lassen. Ha. Ha. Ha.
Hans: Ha. Ha. Ha.

PS: Ob an den Blondinenwitzen vielleicht nicht doch etwas drann ist? Die Blondinenwitze sollen ja ursprünglich Witze über
deutsche Vegetarierinnen sein.


Adam Ries schrieb am 22.03.2010

Der zehnte Mann

Zehn Männer hatten es sich zur Gewohnheit gemacht, täglich zusammen Essen zu gehen. Der Wirt verlangte von ihnen immer genau 100,00 Euro. Die zehn Männer zahlten ihre gemeinsame Rechnung so, wie sie ihre Steuern zahlten. Das sah so aus:

Die vier ärmsten Männer zahlten nichts.
Der Fünfte zahlte 1 Euro.
Der Sechste 3 Euro.
Der Siebte 7 Euro.
Der Achte 12 Euro.
Der Neunte 18 Euro.
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.

Dem Wirt waren seine Stammkunden eine regelmäßige Einkommensquelle, deshalb gab er ihnen einen Rabatt von 20,- Euro.

Die Männer machten sich sofort daran, diese 20,- Euro aufzuteilen. Für die ersten vier Männer änderte sich nichts. Sie aßen weiterhin kostenlos.
Die sechs Essens-Zahler rechneten aus, dass 20 Euro geteilt durch sechs genau 3,33 Euro ergibt. Zieht man diesen
Betrag von den einzelnen Kostenanteilen ab, dann bekäme der fünfte und der sechste Mann noch Geld dafür, dass er kostenlos Essen geht.
Der Wirt schlug seinen Gästen deshalb vor, dass jeder prozentual etwa so viel weniger zahlen sollte, wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich hin und rechnete das für seine Gäste aus. Heraus kam folgendes:

Die ersten 4 Männer zahlen weiterhin nichts.
Der fünfte Mann zahlt ab sofort auch nichts mehr (100% Ersparnis).
Der sechste Mann zahlt 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).
Der siebte Mann zahlt 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis).
Der achte Mann zahlt 9 statt 12 Euro (25%Ersparnis).
Der neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis).
Der zehnte (reichste) Mann zahlte 50 statt 59 Euro (15% Ersparnis).
Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.

Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, erschien ihnen das alles doch nicht so ideal zu sein.
"Ich habe nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!", sagte der fünfte Mann und zeigte auf den zehnten Mann,
den Reichen. "Aber er kriegt 9 Euro!" "Stimmt!", rief der sechste Mann.
"Auch ich habe nur 1 Euro gespart und er spart sich neunmal so viel."
"Wie wahr!", rief der Siebte. "Warum kriegt er 9 Euro zurück und ich nur 2 Euro?
Alles kriegen mal wieder die Reichen!"
"Moment mal," riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!" Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den zehnten Mann los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der zehnte Mann nicht zum Essen auf. Die übrigen 9 setzten sich zusammen und aßen ohne ihn. Als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie überrascht fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und weil es Deutsche waren, wundern sie sich noch heute. Nur in einem waren sie ganz sicher. Schuld an ihrem Unglück konnten nur die Schweiz, Österreich und Luxemburg mit ihren konkurrenzfähigen Steuer- und Rechtssystemen sein.


Lutz Petersen schrieb am 22.03.2010

Zwei mündige Bürger denken nach

Hans: Wer Steuern hinterzieht, schadet dem Gemeinwesen.
Emil: Ist das so?
Hans: Ja. Den Politikerinnen und Politikern fehlt dann das Geld ...
Emil: Das Geld für Panzer, Militärflugzeuge, Raketen, Munition, Minen, brüsseler Regulierungswut usw.
Hans: Ja. Ja. Das Geld, um die Bürokratie aufzublähen, Bürger zu bevormunden, Autofahrer zu drangsalieren, unsinnigerweise dieses oder jenes zu subventionieren, noch mehr Schulden zu machen, ein viel zu großes Parlament zu unterhalten, Minderheiten zu ...
Emil: Richtig. Aber auch das Geld für Sozialleistungen, Schulen ...
Hans: Du meinst: Steuern zu hinterziehen ist unterlassene Selbstschädigung, die nur vielleicht dem Gemeinwesen schadet.
Emil: Ja. Du lernst schnell.
Hans: Was ist aber mit denen, die gar keine Steuern zahlen können und Transferleistungen benötigen.
Emil: Bei denen ist es genau so. Die schaden dem Gemeinwesen vielleicht auch. Vielleicht aber auch nicht.
Hans: Ich verstehe. Wie man es macht, es ist immer auch richtig. Denn es gibt gute Gründe, den Politikerinnen und Politikern weniger Geld zu geben. Das hat ganz offensichtlich viele Vorteile.
Emil: So ist es. Auch wenn darüber niemand redet.
Hans: Was ist aber mit denen, die keine Steuern hinterziehen?
Emil: Die, die keine Steuern hinterziehen, schaden sich erst einmal selbst. Als Selbstschädiger verlieren sie einen Großteil ihres Einkommens und damit die Kontrolle über das, was mit ihrem Geldes gemacht wird. Das ist bitter, wenn man weiß, wie und für was das Geld politisch ausgegeben wird.
Hans: Jetzt verstehe ich. Wie man es macht, es ist immer auch falsch.
Emil: Ja. Ha! Ha! Ha!

Antwort von D-ROLF:

Wenn das Finanzamt hier mit liest, das ist die Witzseite!

U. denkt dran weil Sachsen Anhalt keinen vorzeigbaren CDU Kandidaten hat, müssen die Roten an die Macht kommen u dann kommts erst mal anders.....


Arthur G. Arnold schrieb am 05.03.2010

Keine Blondine

Ein äußerst hässliches Weibsstück kommt mit seinen zwei Kindern (7 und 14 Jahre alt) in ein Geschäft.
Nach einer Weile fragt der mit einer Blondine verheiratete Verkäufer: “Sind das Zwillinge?“
“Nein, nein“, ist die Antwort, “der Kleine ist sieben und die Große vierzehn Jahre alt. Finden Sie denn, dass die beiden sich so ähnlich sehen?“
“Nein, überhaupt nicht. Aber ich kann einfach nicht glauben, dass man sie zwei mal flachgelegt hat...!“


Kurt Becker schrieb am 05.03.2010

Die ganze Wahrheit über die Eigentümerinnen und Eigentümer von Hunden

Darauf wären Sie von alleine bestimmt nicht gekommen. Oder wissen Sie, was für Hunde-Eigentümerinnen und Hunde-Eigentümer
der ultimative LIEBES-TEST ist? Für Hunde-Eigentümerinnen und Hunde-Eigentümer ist das klar:
1. Gehe mit deinem Hund und deiner Partnerin bzw. deinem Partner zu deinem Auto.
2. Schließe deine/n Partnerin/Partner und den Hund im Kofferraum ein.
3. Warte 30 Minuten oder auch länger.
4. Öffne wieder den Kofferraum.
5. Rate mal, wer sich freut dich zu sehen?
Ja, richtig geraten. Es ist der BESTE FREUND. Der beste Freund der Kötererinnen und Köterer. Und weil das so ist,
wie es ist, wird allen anderen möglichst überall hin gekötert und zwar zwanghaft.


Sigi schrieb am 29.01.2010

Frauen sind wie Lavalampen. Es macht Spaß sie zu beobachten, aber besonders hell sind sie nicht


Mary Pfeil schrieb am 26.01.2010

Finanzkrise, Wirtschaftskrise:
Was ist der Unterschied zwischen Banken/Betrieben in der ehemligen DDR und Banken/Betrieben in der BRD??

Die DDR hat die Banken und Betriebe erst verstaatlicht und dann heruntergewirtschaftet. In der BRD läuft es andersherum.


bauer Weppner schrieb am 11.12.2009

Das ist kein Witz,
die meinen das Ernst

http://www.weideundstall.de/popup_image.php?pID=1512&imgID=2


Kai schrieb am 02.12.2009

Fragt der Lehrer:
Kai-Uwe, zu welcher Familie gehören die Wale? Antwortet Kai-Uwe im Brustton der Überzeugung: Ich kenne überhaupt keine Familie, die einen Wal hat, Herr Lehrer!


Rethra schrieb am 02.12.2009

Welcher Wein wächst am Fuße der Vesuv?
- Der Glühwein, Herr Lehrer!


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